Ein NFC-Implantat ist kein Gadget mit Akku, sondern ein passiver Transponder, kaum größer als ein Reiskorn. Keine Batterie, keine beweglichen Teile, kein Wartungsbedarf. Die gesamte Energie bezieht es im Moment des Auslesens aus dem Magnetfeld deines Lesegeräts oder Smartphones. Vier Bauteile machen das möglich.
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Vom Piercer-Netzwerk bis zur Nadel — Implantation in 60 Sekunden, Schritt für Schritt.
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X2, X3 & mehr — alle Implantate, Specs und Frequenzen im Überblick.
Produkte ansehenGehäusematerial: Biokompatibles Glas der Marke SCHOTT® (8625 Transponderglas).
Beschichtung: Gewebeabweisende „Anti-Migration“-Beschichtung gegen Verrutschen im Gewebe.
Frequenz: 13,56 MHz (High Frequency / NFC).
ISO-Protokoll: ISO 14443-3 A.
Chipsatz: MIFARE® Classic (kompatibel).
Hersteller: NXP® Philips® / FUDAN.
Speicherkapazität: 1 KByte
Schreibzyklen: Ca. 100.000 Mal pro Speicherblock.
Besonderheit: Hohe Akzeptanz bei bestehenden industriellen Lesegeräten und älteren Zutrittssystemen durch den MIFARE® Classic Standard.
Temperaturbereich: -40 °C bis +90 °C.
Alltagstauglichkeit: MRT- und CT-sicher, unbedenklich bei Flughafenkontrollen, druckfest (getestet bis 40 m Tauchtiefe) und resistent gegen handelsübliche Magnete.
Geschwindigkeit: Laut Hersteller unbedenklich bis Mach 3.
Smartphone-Nutzung: Kann mit Android und iOS gelesen/beschrieben werden.
Wichtig für iOS: Das Implantat muss vor der ersten Nutzung mit einem Android-Smartphone formatiert werden, danach funktioniert es regulär mit iPhones.
Anwendung: Ideal als Schlüsselersatz für Haustürschlösser, die auf MIFARE® Classic basieren, oder für komplexe Datenstrukturen.
Das Produkt als Komplettset geliefert, welches Folgendes enthält:
Das in einer Injektionsnadel vorgeladene Implantat (EO-sterilisiert).
Desinfektionstücher (Isopropyl-Pads).
Wasserfeste Pflaster und sterile Wundpflaster.
Latexfreie Vinyl-Handschuhe.
Ein gedruckter Guide (ca. 20 Seiten).
Eine FFP2-Schutzmaske.
Kompatibilität: Das Implantat ist mit allen gängigen NFC-fähigen Smartphones (Android & iOS) sowie vielen gängigen NFC-Zutrittskontrollsystemen kompatibel.
Abmessungen: Gehäusetiefe wahlweise 20 mm (ideal für Metalltüren/Briefkästen) oder 30 mm (ideal für Holzschränke/Spinde).
Material: Hochwertiger, Zinklegierung mit verstärktem Metall-Sperriegel. Gebürstet.
Montage: Einfacher Austausch gegen herkömmliche Briefkastenschlösser (Standard-Lochung).
Anpassbarkeit: Inklusive Distanzplatten/Unterlegplatten zur individuellen Justierung der Riegel-Tiefe.
Frequenz: 13,56 MHz (High Frequency).
Unterstützte Chipsätze:
NTAG216 (NFC Forum Type 2) MIFARE Classic® 1K, MIFARE DESFire®
PIN-Funktion: (Nur Modell RFID+PIN) 4 bis 16-stelliger Zahlencode frei konfigurierbar.
Speicherkapazität: Privat-Modus: Bis zu 10 Transponder permanent speicherbar + 2 Master-Transponder. Öffentlicher-Modus: Einmal-Verschlüsselung (ideal für wechselnde Nutzer in Gyms).
Stromquelle: Integrierter Hochleistungs-Akku (Wiederaufladbar).
Ladeanschluss: Moderner USB-C Port an der Außenseite (Notstrom-fähig).
Laufzeit: Ca. 2.000 Schließzyklen pro vollständiger Akkuladung.
Warnsystem: Optisches Signal über Low-Battery-LED bei kritischem Akkustand.
Temperaturbereich: -15 °C bis +50 °C (Hinweis: Bei starkem Frost nimmt die Akkukapazität physikalisch bedingt ab).
Schutzklasse: Spritzwassergeschützt (IP-Rating für den geschützten Außenbereich optimiert).
Einsatzempfehlung: Für langlebigen Betrieb idealerweise in überdachten oder schattigen Bereichen montieren.
Besonderheiten: Akustisches Feedback (Beep-Ton) manuell deaktivierbar für lautlosen Betrieb.
Das Schloss wird als einsatzbereites System geliefert und enthält:
1x RFID (bzw. RFID+PIN) Schlosseinheit.
1x Schließriegel inkl.
Set an Unterlegplatten zur Höhenverstellung des Riegels.
Konfigurations-Set: 1x Management-Karte, 1x Modus-Karte (Public/Private).
USB-C Ladekabel.
Kurzanleitung für die Standalone-Programmierung.
Abmessungen: 2 mm x 12 mm (Standardversion).
Material: Bleifreies Bio-Glas (Marke: SCHOTT® 8625 Transponderglas).
Beschichtung: Gewebeabweisend („Anti-Migration“), um ein Wandern des Implantats im Körper zu verhindern.
Frequenz: 13,56 MHz (High Frequency / NFC).
ISO-Protokoll: ISO 14443-3 A, ISO 14443-2 A.
Hersteller: NXP® Semiconductors / Philips®.
Modell: MIFARE® NTAG216 (NFC Forum Type 2 Tag).
Speicherkapazität: 888 Bytes (Nutzerspeicher).
Haltbarkeit: Bis zu 1.000.000 Schreibvorgänge pro Speicherblock.
Sicherheit: Jedes Implantat verfügt über eine eindeutige 7-Byte UID (Seriennummer).
Temperaturbereich: -40 °C bis +90 °C.
Druckresistenz: Getestet bis zu einer Tauchtiefe von ca. 40 m (theoretisch höher belastbar).
Alltagstauglichkeit: MRT- und CT-sicher, unbedenklich bei Sicherheitskontrollen (Metallgehalt zu gering für Detektoren) und beständig gegen haushaltsübliche Magnete.
Das Produkt als Komplettset geliefert, welches Folgendes enthält:
Das in einer Injektionsnadel vorgeladene Implantat (EO-sterilisiert).
Desinfektionstücher (Isopropyl-Pads).
Wasserfeste Pflaster und sterile Wundpflaster.
Latexfreie Vinyl-Handschuhe.
Ein gedruckter Guide (ca. 20 Seiten).
Eine FFP2-Schutzmaske.
Kompatibilität: Das Implantat ist mit allen gängigen NFC-fähigen Smartphones (Android & iOS) sowie vielen gängigen NFC-Zutrittskontrollsystemen kompatibel.
Ein NFC-Implantat ist auch beim Abfeuern von Schusswaffen sicher.
Falls Sie beruflich eine Waffe nutzen, nimmt der Rückstoß keinerlei Einfluss auf das Implantat.
Dies wurde praktisch erprobt: Getestet wurden Halb- sowie vollautomatische Waffen des Kalibers 5,56mm – 9mm.
Der Grund ist simpel: Aufgrund der winzigen Masse des Chips entwickelt dieser kaum eigene Trägheit. Bei der starken Erschütterung durch den Rückstoß bewegt er sich einfach synchron mit dem Handgewebe mit, anstatt dagegen zu drücken oder zu reißen.
Ein NFC-Implantat ist extrem widerstandsfähig und übersteht schwere körperliche Arbeit sowie Schläge (z. B. durch einen Hammer) in der Regel problemlos.
Das liegt an zwei entscheidenden Faktoren:
Stabiles Material: Die Hülle besteht aus gehärtetem Bioglas das extrem druck- und bruchfest ist.
Schutz durch Gewebe: Der Chip ist nicht starr am Knochen fixiert, sondern liegt „schwimmend“ im Bindegewebe. Bei einem Aufprall wirkt das umgebende Gewebe wie ein Stoßdämpfer (Airbag-Effekt). Zudem ist das Implantat so klein, dass es dem Druck zur Seite ausweichen kann, anstatt direkt zerquetscht zu werden.
Kurz gesagt: Eine Kraft, die groß genug ist, um den Chip unter der Haut zu zerbrechen, würde meist vorher deine Handknochen zertrümmern.
Ein NFC-Implantat stellt auch bei extremen Geschwindigkeiten und den damit verbundenen G-Kräften kein Risiko dar.
Basierend auf deiner Vorlage gilt: Das Implantat hält hohe Geschwindigkeiten aus und ist bis Mach 3 unbedenklich.
Der Grund dafür ist simpel:
Geringe Masse: Da der Chip extrem leicht ist, entwickelt er selbst bei starker Beschleunigung kaum Eigengewicht.
Flexibles Umfeld: Das Implantat drückt sich hierbei lediglich leicht ins weiche Gewebe, welches wie ein natürlicher Stoßdämpfer wirkt. Es reißt nicht aus und verursacht keine Schmerzen.
Ein NFC-Implantat ist bei medizinischen Untersuchungen unbedenklich.
Handelsübliche Magnete nehmen auf das Implantat keinen Einfluss, und nach zahlreichen Erfahrungsberichten sind auch CT und MRT ungefährlich.
Die Gründe dafür sind simpel:
MRT: Das Implantat enthält zu wenig magnetische Masse, um sich durch das Magnetfeld gefährlich zu erhitzen oder zu bewegen. Es kann lediglich zu einem kleinen Bildfehler (Artefakt) an der Einstichstelle kommen.
CT & Röntgen: Hierbei wird der Körper mit Strahlung durchleuchtet. Der Chip ist auf den Bildern zwar gut sichtbar (als weißer Fleck), reagiert aber nicht auf die Strahlung und verursacht keine Schäden.
Ein Saunagang ist für ein NFC-Implantat absolut ungefährlich.
Das liegt daran, dass der Chip unter der Haut sitzt und nicht direkt der heißen Umgebungsluft ausgesetzt ist. Dein Körper reguliert seine Temperatur automatisch durch Schwitzen und Durchblutung, sodass das Gewebe um den Chip herum stabil bei ca. 37 °C bis maximal 40 °C bleibt.
Diese Temperaturen liegen weit unter dem Limit, das der Chip oder das Bioglas aushalten können. Das Implantat wird also nie heißer als du selbst.
Ein NFC-Implantat wird bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen aus zwei simplen Gründen nicht erkannt:
Zu geringe Metallmasse: Die Metalldetektoren (Torbögen) sind so kalibriert, dass sie Waffen oder größere Metallgegenstände aufspüren. Der Kupferanteil der winzigen Antenne im Implantat liegt im Milligramm-Bereich. Das ist viel zu wenig, um den Alarm auszulösen – jeder Reißverschluss, Knopf oder Brillenbügel enthält deutlich mehr Metall.
Lage unter der Haut: Die modernen Körperscanner (Millimeterwellen-Scanner) suchen nach Objekten, die auf dem Körper unter der Kleidung versteckt sind. Sie durchleuchten den Körper nicht wie ein medizinisches Gerät. Da das Implantat im Gewebe sitzt, ist es für diese Oberflächen-Scanner quasi unsichtbar.
Kurz gesagt: Für die Sicherheitstechnik am Flughafen bist du „clean“.