Anfrage

Vor dem EingriffVorbereitung & Lieferumfang

Das Implantat wird grundsätzlich wie ein Oberflächen-Piercing gesetzt, also zwischen der unteren Hautschicht (Subkutis) und dem Fettgewebe. Dabei dürfen weder Muskelgewebe noch Äderchen verletzt werden. Üblich ist die Stelle zwischen Daumen und Zeigefinger: Dort ist die Haut nicht sonderlich dick (gute Konnektivität zum Smartphone), und die Hand lässt sich später bequem an Lesegeräte und Türschlösser führen. Umso 

Das bringst du mit

Mindestbeigabe: Bei Aktionen kann der Lieferumfang abweichen.

  • Chip-Implantat: steril, vorgeladen in der Kanüle
  • Einweghandschuhe (nicht steril)
  • Desinfektionsmittel / Desinfektionstücher
  • Wasserfeste Pflaster & Wundpflaster
  • Maske
  • Dieses Handbuch & Rechnung / Lieferschein

Sterilität schützen

Der kritischste Punkt vor dem Stich.

  • Verpackung auf Unversehrtheit prüfen: Papier innen trocken, innere Hülle luftdicht
  • Innere, sterile Verpackung niemals selbst öffnen
  • Erst kurz vor dem Eingriff öffnen lassen

Vorzeitiges Öffnen erhöht das Infektionsrisiko. Piercer lehnen unsterile Nadeln ab. In der Kanüle ist der Chip übrigens nicht auslesbar: Das Metall verhindert die Kommunikation. Kein Defekt.

Wichtig · keine Selbstimplantation

Dieser Eingriff wird von Fachpersonal durchgeführt

Die folgenden Schritte sind ein Wegweiser für Piercer und medizinisches Fachpersonal — nicht zur Anwendung an dir selbst gedacht. Bei Selbstimplantation drohen verletzte Äderchen, Muskelgewebe und ein deutlich höheres Infektionsrisiko. Einen Partnerpiercer in deiner Nähe findest du weiter unten.

SweatspotBest Practice Spot

Wir empfehlen ausdrücklich das Implantat nicht in einer Stirnfalte, Ellenbogen oder Kniescheibe zu implantieren. Für die meisten unserer Kunden sollte das klar sein aber donnoch Erfahrungsgemäß erwahnenswert. Du wirst mit deinem Implantat interagieren müssen, es brauch ein Polster und sollte nicht durch die Hautschicht sichtbar sein, daher ist die Position zwischen Daumen und Zeigefinger der beste Spot.

Handskelett mit Sicherheitszone und Implantat-Lage

Das Implantat wird wie ein Oberflächenpiercing platziert: zwischen unterer Hautschicht (Subkutis) und Fettgewebe — ohne Muskelgewebe oder Äderchen zu verletzen.

Tiefe

Unterhaut · Subkutis

Variiert stark, ist an der Handfläche aber relativ fest und misst meist 1 bis 2 Millimeter.

Schicht

Subkutis & Fettgewebe

Gesetzt wird zwischen unterer Hautschicht und Fettgewebe — oberhalb des Daumenballen-Muskels. Kurzer Abstand zur Leseantenne, stabile Kopplung.

Größe

2 × 12 mm Bioglas-Kapsel

Kaum größer als ein Reiskorn, hermetisch verschmolzen, von außen weder sichtbar noch störend. Reaktionslos im Gewebe, bis du es an einen Reader hältst.

Wohin als Nächstes?Wähle deinen Weg

↓ Weiter · Der Eingriff im Detail

So wird das Implantat gesetzt

Ab hier wird's konkret: der komplette Ablauf der Implantation — Schritt für Schritt von der Vorbereitung über den Einstich bis zum Wundpflaster.

Zum Ablauf

Schritt für SchrittDer Eingriff in 4 Schritte

So setzt Fachpersonal das Implantat vom Sichtbarmachen der Äderchen bis zum Wundpflaster. Video-Einblendungen pro Schritt folgen.

01
01/ 04 · Vorbereitung

Vorbereitung

Umgreife den Unterarm und lass die Hand mehrfach zur Faust ballen und wieder lösen. So treten größere Äderchen hervor und lassen sich gezielt umgehen.

Eine LED-Lampe, durch die Haut gehalten, macht die Gefäße zusätzlich sichtbar — so stellst du sicher, dass die Nadel weder Äderchen noch Muskelgewebe trifft.

Setz zuerst die FFP2-Maske auf, zieh dann die Handschuhe an. Reinige die Einstichstelle anschließend großflächig mit einem Alkoholtupfer. Desinfiziere zuletzt mit dem Tuch auch die Finger.

ZielEine Einstichlinie finden, die frei von größeren Gefäßen und Muskelgewebe ist.
02
02/ 04 · Positionierung

Einstichstelle fokussieren

Ein besonders wichtiger Schritt ist das Ausmachen der Einstichstelle. Das Implantat soll wie oben gezeigt mittig des Dreiecks sitzen — kalkuliere dazu also etwas die Länge der Spritze ein.

Andere Implantationsstellen

Sind möglich — beachte aber, dass das Fremdkörpergefühl an manchen Stellen stärker werden kann. Generell die Einstichstelle nach dem Eingriff nicht unnötig belasten, um ein nachträgliches Verrutschen zu vermeiden.

03
03/ 04 · Injektion

Einstechen & schieben

Greife mit Daumen und Zeigefinger die Hautfalte an der Stelle, an der das Implantat später sitzen soll.

Stich nicht nahe am Knochen oder in der Kuhle zwischen Daumen und Zeigefinger — dort rutscht das Implantat leicht ab.

TippDie Hautfalte fest fassen — so bleibt der geplante Sitz beim Einstich stabil.

Entferne vorher den Sicherheitsstift am Kolben.

Dring am unteren Punkt der gebildeten Hautfalte ein und schiebe die Kanüle ca. 10 mm unter die Hautschicht.

Achte darauf, dass die längere Seite der Nadel nach unten zeigt — so liegt der Schliff richtig und das Implantat folgt der geplanten Bahn.

WinkelFlach führen, in der Subkutis bleiben — nicht in Richtung Knochen oder Muskel stechen.
04
04/ 04 · Versorgung

Wundpflaster setzen

Bring ein Wundpflaster auf die Einstichstelle auf, um sie vor äußeren Einflüssen zu schützen.

Das Pflaster mindestens zwei Tage tragen und am Folgetag wechseln. Geschafft — das Implantat liegt.

GeduldDirekt nach dem Eingriff ist das Auslesen oft nicht möglich. Gib dem Ganzen 3–7 Tage.

Nach dem EingriffHeilungsprozess

Der dargestellte Verlauf stützt sich auf Kundenaussagen und eigene Erfahrungen. Die Heilung verläuft individuell.

T0
Tag 0

Frische Wunde

Ca. 2,5 mm große Einstichwunde, noch geöffnet, leichtes Bluten. Beim Duschen unbedingt ein wasserfestes Pflaster tragen.

Pflaster · wasserfest
1–7
Erste Tage

Schwellung geht zurück

In ~3 cm Radius können leichte Taubheitsgefühle auftreten. Schwellung und „Klopfen" gehen zurück. Implantat noch nicht unter der Haut bewegen.

Nicht bewegen
3 W
Nach 3 Wochen

Verheilt

Kruste fast verschwunden, kein Fremdkörpergefühl mehr. Es bleibt eine ca. 1–2 mm kleine Narbe, kaum wahrnehmbar.

Kaum sichtbar
Direkt nach der Injektion

Auslesen nahezu nicht möglich

Unmittelbar nach dem Eingriff ist das Implantat nahezu nicht auslesbar. Wundflüssigkeit und Schwellung im Gewebe dämpfen das Feld — das Handy findet den Chip nicht oder nur mit sehr viel Glück.

Kein FehlerDas heißt nicht, dass das Implantat defekt ist oder falsch liegt.
Nach ein paar Tagen

Auslesen funktioniert

Ist die Wunde verheilt und muss kein Pflaster mehr getragen werden, lässt sich der Chip normal auslesen — anlegen, kurz halten, fertig.

ZeitraumIn der Regel 3–7 Tage nach dem Eingriff.

Sobald verheiltErste Schritte danach

Zum Auslesen brauchst du ein NFC-Smartphone mit aktiviertem NFC. Zum Einstieg empfehlen wir die kostenlose App „NFC Tools“.

Geduld nach dem Eingriff

Direkt nach der Implantation schwächen Pflaster und Wundwasser die Kopplung. Gib dem Ganzen 3–7 Tage. Verzichte auf „Sperren" und „Verschlüsseln", wenn du ihre Wirkung nicht genau kennst.

NFC freischalten

Android: Einstellungen ▸ Mehr ▸ NFC aktivieren. Ein bereits programmiertes Implantat wird ohne App erkannt — das Smartphone liest hinterlegte Datensätze automatisch.

Den Hotspot finden

Bilde eine Faust, sodass das Implantat hervortritt, und streiche langsam von unten nach oben über die Rückseite des Smartphones. Je langsamer, desto genauer findest du die Antenne.

Allgemeine Spezifikationen

  • 2 mm x 12 mm (Standard / 1 KByte)
  • Gehäusematerial: Biokompatibles Glas der Marke SCHOTT® (8625 Transponderglas).

  • Beschichtung: Gewebeabweisende „Anti-Migration“-Beschichtung gegen Verrutschen im Gewebe.

  • Frequenz: 13,56 MHz (High Frequency / NFC).

  • ISO-Protokoll: ISO 14443-3 A.

Chipsatz-Details

  • Chipsatz: MIFARE® Classic (kompatibel).

  • Hersteller: NXP® Philips® / FUDAN.

  • Speicherkapazität: 1 KByte 

  • Schreibzyklen: Ca. 100.000 Mal pro Speicherblock.

  • Besonderheit: Hohe Akzeptanz bei bestehenden industriellen Lesegeräten und älteren Zutrittssystemen durch den MIFARE® Classic Standard.

Beständigkeit & Sicherheit

  • Temperaturbereich: -40 °C bis +90 °C.

  • Alltagstauglichkeit: MRT- und CT-sicher, unbedenklich bei Flughafenkontrollen, druckfest (getestet bis 40 m Tauchtiefe) und resistent gegen handelsübliche Magnete.

  • Geschwindigkeit: Laut Hersteller unbedenklich bis Mach 3.

Wichtige Kompatibilitätshinweise

  • Smartphone-Nutzung: Kann mit Android und iOS gelesen/beschrieben werden.

    • Wichtig für iOS: Das Implantat muss vor der ersten Nutzung mit einem Android-Smartphone formatiert werden, danach funktioniert es regulär mit iPhones.

  • Anwendung: Ideal als Schlüsselersatz für Haustürschlösser, die auf MIFARE® Classic basieren, oder für komplexe Datenstrukturen.

Lieferumfang (Set)

Das Produkt als Komplettset geliefert, welches Folgendes enthält:

  • Das in einer Injektionsnadel vorgeladene Implantat (EO-sterilisiert).

  • Desinfektionstücher (Isopropyl-Pads).

  • Wasserfeste Pflaster und sterile Wundpflaster.

  • Latexfreie Vinyl-Handschuhe.

  • Ein gedruckter Guide (ca. 20 Seiten).

  • Eine FFP2-Schutzmaske.

Kompatibilität: Das Implantat ist mit allen gängigen NFC-fähigen Smartphones (Android & iOS) sowie vielen gängigen NFC-Zutrittskontrollsystemen kompatibel.

Allgemeine Spezifikationen

  • Abmessungen: Gehäusetiefe wahlweise 20 mm (ideal für Metalltüren/Briefkästen) oder 30 mm (ideal für Holzschränke/Spinde).

  • Material: Hochwertiger, Zinklegierung mit verstärktem Metall-Sperriegel. Gebürstet.

  • Montage: Einfacher Austausch gegen herkömmliche Briefkastenschlösser (Standard-Lochung).

  • Anpassbarkeit: Inklusive Distanzplatten/Unterlegplatten zur individuellen Justierung der Riegel-Tiefe.

Elektronik & RFID Details

  • Frequenz: 13,56 MHz (High Frequency).

  • Unterstützte Chipsätze:
    NTAG216 (NFC Forum Type 2) MIFARE Classic® 1K, MIFARE DESFire®

  • PIN-Funktion: (Nur Modell RFID+PIN) 4 bis 16-stelliger Zahlencode frei konfigurierbar.

  • Speicherkapazität: Privat-Modus: Bis zu 10 Transponder permanent speicherbar + 2 Master-Transponder. Öffentlicher-Modus: Einmal-Verschlüsselung (ideal für wechselnde Nutzer in Gyms).

Energieversorgung & Akku

  • Stromquelle: Integrierter Hochleistungs-Akku (Wiederaufladbar).

  • Ladeanschluss: Moderner USB-C Port an der Außenseite (Notstrom-fähig).

  • Laufzeit: Ca. 2.000 Schließzyklen pro vollständiger Akkuladung.

  • Warnsystem: Optisches Signal über Low-Battery-LED bei kritischem Akkustand.

Umgebungsbedingungen & Beständigkeit

  • Temperaturbereich: -15 °C bis +50 °C (Hinweis: Bei starkem Frost nimmt die Akkukapazität physikalisch bedingt ab).

  • Schutzklasse: Spritzwassergeschützt (IP-Rating für den geschützten Außenbereich optimiert).

  • Einsatzempfehlung: Für langlebigen Betrieb idealerweise in überdachten oder schattigen Bereichen montieren.

  • Besonderheiten: Akustisches Feedback (Beep-Ton) manuell deaktivierbar für lautlosen Betrieb.

Lieferumfang (Set)

Das Schloss wird als einsatzbereites System geliefert und enthält:

  • 1x RFID (bzw. RFID+PIN) Schlosseinheit.

  • 1x Schließriegel inkl.

  • Set an Unterlegplatten zur Höhenverstellung des Riegels.

  • Konfigurations-Set: 1x Management-Karte, 1x Modus-Karte (Public/Private).

  • USB-C Ladekabel.

  • Kurzanleitung für die Standalone-Programmierung.

Allgemeine Spezifikationen

  • Abmessungen: 2 mm x 12 mm (Standardversion).

  • Material: Bleifreies Bio-Glas (Marke: SCHOTT® 8625 Transponderglas).

  • Beschichtung: Gewebeabweisend („Anti-Migration“), um ein Wandern des Implantats im Körper zu verhindern.

  • Frequenz: 13,56 MHz (High Frequency / NFC).

  • ISO-Protokoll: ISO 14443-3 A, ISO 14443-2 A.

Chipsatz-Details

  • Hersteller: NXP® Semiconductors / Philips®.

  • Modell: MIFARE® NTAG216 (NFC Forum Type 2 Tag).

  • Speicherkapazität: 888 Bytes (Nutzerspeicher).

  • Haltbarkeit: Bis zu 1.000.000 Schreibvorgänge pro Speicherblock.

  • Sicherheit: Jedes Implantat verfügt über eine eindeutige 7-Byte UID (Seriennummer).

Umgebungsbedingungen & Beständigkeit

  • Temperaturbereich: -40 °C bis +90 °C.

  • Druckresistenz: Getestet bis zu einer Tauchtiefe von ca. 40 m (theoretisch höher belastbar).

  • Alltagstauglichkeit: MRT- und CT-sicher, unbedenklich bei Sicherheitskontrollen (Metallgehalt zu gering für Detektoren) und beständig gegen haushaltsübliche Magnete.

Lieferumfang (Set)

Das Produkt als Komplettset geliefert, welches Folgendes enthält:

  • Das in einer Injektionsnadel vorgeladene Implantat (EO-sterilisiert).

  • Desinfektionstücher (Isopropyl-Pads).

  • Wasserfeste Pflaster und sterile Wundpflaster.

  • Latexfreie Vinyl-Handschuhe.

  • Ein gedruckter Guide (ca. 20 Seiten).

  • Eine FFP2-Schutzmaske.

Kompatibilität: Das Implantat ist mit allen gängigen NFC-fähigen Smartphones (Android & iOS) sowie vielen gängigen NFC-Zutrittskontrollsystemen kompatibel.

Ein NFC-Implantat ist auch beim Abfeuern von Schusswaffen sicher.

Falls Sie beruflich eine Waffe nutzen, nimmt der Rückstoß keinerlei Einfluss auf das Implantat.

Dies wurde praktisch erprobt: Getestet wurden Halb- sowie vollautomatische Waffen des Kalibers 5,56mm – 9mm.

Der Grund ist simpel: Aufgrund der winzigen Masse des Chips entwickelt dieser kaum eigene Trägheit. Bei der starken Erschütterung durch den Rückstoß bewegt er sich einfach synchron mit dem Handgewebe mit, anstatt dagegen zu drücken oder zu reißen.

Ein NFC-Implantat ist extrem widerstandsfähig und übersteht schwere körperliche Arbeit sowie Schläge (z. B. durch einen Hammer) in der Regel problemlos.

Das liegt an zwei entscheidenden Faktoren:

  • Stabiles Material: Die Hülle besteht aus gehärtetem Bioglas das extrem druck- und bruchfest ist.

  • Schutz durch Gewebe: Der Chip ist nicht starr am Knochen fixiert, sondern liegt „schwimmend“ im Bindegewebe. Bei einem Aufprall wirkt das umgebende Gewebe wie ein Stoßdämpfer (Airbag-Effekt). Zudem ist das Implantat so klein, dass es dem Druck zur Seite ausweichen kann, anstatt direkt zerquetscht zu werden.

Kurz gesagt: Eine Kraft, die groß genug ist, um den Chip unter der Haut zu zerbrechen, würde meist vorher deine Handknochen zertrümmern.

Ein NFC-Implantat stellt auch bei extremen Geschwindigkeiten und den damit verbundenen G-Kräften kein Risiko dar.

Basierend auf deiner Vorlage gilt: Das Implantat hält hohe Geschwindigkeiten aus und ist bis Mach 3 unbedenklich.

Der Grund dafür ist simpel:

  • Geringe Masse: Da der Chip extrem leicht ist, entwickelt er selbst bei starker Beschleunigung kaum Eigengewicht.

  • Flexibles Umfeld: Das Implantat drückt sich hierbei lediglich leicht ins weiche Gewebe, welches wie ein natürlicher Stoßdämpfer wirkt. Es reißt nicht aus und verursacht keine Schmerzen.

Ein NFC-Implantat ist bei medizinischen Untersuchungen unbedenklich.

Handelsübliche Magnete nehmen auf das Implantat keinen Einfluss, und nach zahlreichen Erfahrungsberichten sind auch CT und MRT ungefährlich.

Die Gründe dafür sind simpel:

  • MRT: Das Implantat enthält zu wenig magnetische Masse, um sich durch das Magnetfeld gefährlich zu erhitzen oder zu bewegen. Es kann lediglich zu einem kleinen Bildfehler (Artefakt) an der Einstichstelle kommen.

  • CT & Röntgen: Hierbei wird der Körper mit Strahlung durchleuchtet. Der Chip ist auf den Bildern zwar gut sichtbar (als weißer Fleck), reagiert aber nicht auf die Strahlung und verursacht keine Schäden.

Ein Saunagang ist für ein NFC-Implantat absolut ungefährlich.

Das liegt daran, dass der Chip unter der Haut sitzt und nicht direkt der heißen Umgebungsluft ausgesetzt ist. Dein Körper reguliert seine Temperatur automatisch durch Schwitzen und Durchblutung, sodass das Gewebe um den Chip herum stabil bei ca. 37 °C bis maximal 40 °C bleibt.

Diese Temperaturen liegen weit unter dem Limit, das der Chip oder das Bioglas aushalten können. Das Implantat wird also nie heißer als du selbst.

Ein NFC-Implantat wird bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen aus zwei simplen Gründen nicht erkannt:

  • Zu geringe Metallmasse: Die Metalldetektoren (Torbögen) sind so kalibriert, dass sie Waffen oder größere Metallgegenstände aufspüren. Der Kupferanteil der winzigen Antenne im Implantat liegt im Milligramm-Bereich. Das ist viel zu wenig, um den Alarm auszulösen – jeder Reißverschluss, Knopf oder Brillenbügel enthält deutlich mehr Metall.

  • Lage unter der Haut: Die modernen Körperscanner (Millimeterwellen-Scanner) suchen nach Objekten, die auf dem Körper unter der Kleidung versteckt sind. Sie durchleuchten den Körper nicht wie ein medizinisches Gerät. Da das Implantat im Gewebe sitzt, ist es für diese Oberflächen-Scanner quasi unsichtbar.

Kurz gesagt: Für die Sicherheitstechnik am Flughafen bist du „clean“.

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