Anfrage

Beschreibung

Der klassische Schlüssel ist nicht nur so alt wie unsere Zeitrechnung, er bringt uns auch oft in missliche Situationen. Man vergisst ihn, verliert ihn oder er stört tierisch beim Sport und anderen Aktivitäten. Wie wäre es, deinen Schlüssel ab sofort als NFC Chip Implantat buchstäblich immer unter der Haut dabei zu haben? Auch wenn das manchem Schlüsseldienst ein Dorn im Auge ist: Es ist Zeit für echte Innovation – und dabei bleibt deine Sicherheit absolut nicht auf der Strecke.

Hinweis

Es wird nichts auf das NFC Implantat geschrieben, sondern das Zutrittssystem nutzt die Seriennummer des Chips für die Authentifizierung.

Das Prinzip ist simpel und sicher: Dein NFC Chip Implantat besitzt eine einmalige, werkseitig unveränderliche Seriennummer, die sogenannte UID (Unique Identifier). Wenn du deine Tür öffnen möchtest, liest das smarte Schloss diese UID aus und gibt den Weg frei. Ganz wichtig zu wissen: Die UID deines NFC Implantats wird lediglich im Schloss als berechtigt gespeichert. Es werden bei diesem Vorgang keine zusätzlichen Daten auf das Implantat selbst geschrieben.

Da das System so flexibel ist, kannst du dein Implantat problemlos an mehreren Schließzylindern gleichzeitig anlernen – etwa an der Haustür, im Büro und an der Garage. Ziehst du um, nimmst du dein smartes NFC Türschloss einfach mit oder lernst dem neuen Schloss in der neuen Wohnung deine UID an. Du bist also niemals gezwungen, dein Implantat zu tauschen.

Und was ist mit der Sicherheit? Ein NFC Chip Implantat heimlich auszulesen, um unbefugt Zutritt zu erhalten, ist theoretisch möglich, in der Praxis jedoch extrem aufwendig. Da das Implantat eine sehr geringe Auslesereichweite besitzt, müsste ein potenzieller Angreifer fast direkten Körperkontakt mit deiner Hand herstellen. Zudem bräuchte er genaue Kenntnis über die Existenz deines Implantats sowie deine Wohnanschrift. Jemandem im Vorbeigehen einen klassischen Schlüssel aus der Jackentasche zu entwenden und diesen im Baumarkt zu kopieren, ist im Vergleich dazu ein absolutes Kinderspiel.

„Seit ich mein Implantat habe, gehe ich morgens einfach aus dem Haus zum Joggen – ganz ohne klimpernden und störenden Schlüsselbund in der Tasche!“

Markus T.

Anforderungen

Um deine Tür mit der Hand öffnen zu können, benötigst du Folgendes:

  • Kompatibles NFC Implantat: Ein Implantat, das auf der Frequenz und dem Standard deines Schlosses funkt (häufig 13,56 MHz, z. B. der NTAG oder MIFARE Standard).

  • Kompatibles smartes Schloss: Ein elektronischer Schließzylinder oder Wandleser, der das Anlernen von externen RFID/NFC-Transpondern erlaubt.

  • Testimplantat (dringend empfohlen): Vor dem eigentlichen Bodymodding-Eingriff solltest du zwingend prüfen, ob dein bestehendes Schließsystem mit dem Chip harmoniert. Nutze dafür einfach ein unsteriles Testimplantat.

Benötigter Speicher
4 byte

Anteil nach Modell

XRange
3%
X2 / X2.1
1%
X3
1%

Einrichtung

Die Einrichtung ist unkompliziert und funktioniert im Grunde genau so, als würdest du eine gewöhnliche NFC-Schlüsselkarte anlernen:

Kompatibilität vorab prüfen: Halte das mitgelieferte Testimplantat an den Leser deines Schlosses, um sicherzugehen, dass der Chip sauber erkannt wird.

    • Per Masterkey: Bei vielen Systemen hältst du zunächst den beiliegenden „Masterkey“ (Programmierschlüssel) an das Schloss, um den Lernmodus zu aktivieren. Anschließend hältst du deine Hand mit dem Implantat an den Leser. Die UID wird gespeichert. Zum Abschluss hältst du oft den Masterkey ein weiteres Mal vor, um den Vorgang zu beenden.

    • Per Smartphone-App: Nutzt dein Schloss eine App-Steuerung, öffnest du einfach die zugehörige Applikation. Wähle im Menü die Option „Neuen Transponder/Nutzer hinzufügen“ und halte dein Implantat an das Schloss, bis die App bestätigt, dass dein Chip als neuer Schlüssel registriert wurde.

    • Fertig! Ab sofort öffnet sich deine Tür mit einer einfachen Handbewegung.

kostenBenötigtes NFC Implantat

XRange
Einfach nutzbares NFC Implantat mit hoher Auslesereichweite
Android kompatibel
iCode Slix Chipsatz von NXP
106Byte
NDEF formatiert und startbereit
39,9
inkl. MwSt.
Beliebt
X2
Einsteigerfreundliches Implantat mit vielen Features
iOS & Android
NTAG216 Chipsatz von NXP
888Byte
NDEF formatiert und startbereit
49,9
inkl. MwSt.
X3 / X3 Elite
Für NFC Profis und spezielle Steuerungen
Android & iOS*
MIFARE Classic Chipsatz
1024Byte
unformatiert
119,9
inkl. MwSt.
XRange
Einfach nutzbares NFC Implantat mit hoher Auslesereichweite
Android kompatibel
iCode Slix Chipsatz von NXP
106Byte Speicherplatz
NDEF formatiert und startbereit
39,9
inkl. MwSt.
Beliebt
X2
Einsteigerfreundliches Implantat mit vielen Features
iOS & Android kompatibel
NTAG216 Chipsatz von NXP
888Byte Speicherplatz
NDEF formatiert und startbereit
49,9
inkl. MwSt.
X3
Geeignet für NFC Profis und spezielle Zutrittssteuerungen
Android kompatibel (iOS eingeschränkt)
MIFARE Classic Chipsatz
1024Byte Speicherplatz
unformatiert
89,9
inkl. MwSt.

FAQDie häufigsten Fragen zum Thema: NFC Implantat als Schlüsselersatz

In der Praxis ist das extrem unwahrscheinlich. Die Auslesereichweite unserer NFC Implantate ist absichtlich sehr gering und liegt bei nur wenigen Millimetern. Ein potenzieller Dieb müsste mit einem professionellen Lesegerät fast unbemerkt und gezielt die genaue Stelle an deiner Hand berühren. Zudem müsste diese Person wissen, dass du ein Implantat trägst und wo genau du wohnst. Das Risiko, dass dir jemand den klassischen Schlüssel aus der Jackentasche stiehlt oder unbemerkt kopiert, ist um ein Vielfaches höher.

Das Wichtigste ist, dass das Schloss externe RFID/NFC-Transponder oder Schlüsselkarten unterstützt und auf der passenden Frequenz funkt (in der Regel 13,56 MHz). Da die Antennen in den Schlössern jedoch unterschiedlich stark sind, empfehlen wir immer unseren Praxistest: Nimm einfach das unsterile Testimplantat, das wir bei jeder Bestellung mitliefern, und halte es an das gewünschte Schloss. So kannst du zu 100 % sicher sein, dass dein System reibungslos harmoniert, bevor du den Bodymodding-Eingriff vornehmen lässt.

Ja, absolut! Das ist einer der größten Vorteile deines NFC Implantats. Die UID (deine einmalige Seriennummer) auf dem Chip bleibt immer gleich und ist unveränderbar. Du kannst diese eine Nummer an beliebig vielen smarten Schlössern anlernen – vorausgesetzt, die verschiedenen Schließsysteme unterstützen denselben Funkstandard (wie z. B. 13,56 MHz). So ersetzt dein Implantat nicht nur einen einzelnen Haustürschlüssel, sondern macht gleich deinen kompletten, schweren Schlüsselbund überflüssig.

Da die NFC-Technologie (Near Field Communication) ganz bewusst für den absoluten Nahbereich entwickelt wurde, musst du mit deiner Hand schon sehr nah an das Lesegerät des Schlosses heran. In der Regel sprechen wir hier von wenigen Millimetern bis maximal ein oder zwei Zentimetern Abstand. Ein leichtes Antippen oder nahes Vorbeistreifen mit der Hand am Lesegerät reicht aus. Dass das Ganze nicht aus der Ferne funktioniert, ist ein gewolltes und immenses Sicherheitsfeature: So kann die Tür nicht versehentlich aufspringen, nur weil du im Flur am Schloss vorbeiläufst.

Allgemeine Spezifikationen

  • 2 mm x 12 mm (Standard / 1 KByte)
  • Gehäusematerial: Biokompatibles Glas der Marke SCHOTT® (8625 Transponderglas).

  • Beschichtung: Gewebeabweisende „Anti-Migration“-Beschichtung gegen Verrutschen im Gewebe.

  • Frequenz: 13,56 MHz (High Frequency / NFC).

  • ISO-Protokoll: ISO 14443-3 A.

Chipsatz-Details

  • Chipsatz: MIFARE® Classic (kompatibel).

  • Hersteller: NXP® Philips® / FUDAN.

  • Speicherkapazität: 1 KByte 

  • Schreibzyklen: Ca. 100.000 Mal pro Speicherblock.

  • Besonderheit: Hohe Akzeptanz bei bestehenden industriellen Lesegeräten und älteren Zutrittssystemen durch den MIFARE® Classic Standard.

Beständigkeit & Sicherheit

  • Temperaturbereich: -40 °C bis +90 °C.

  • Alltagstauglichkeit: MRT- und CT-sicher, unbedenklich bei Flughafenkontrollen, druckfest (getestet bis 40 m Tauchtiefe) und resistent gegen handelsübliche Magnete.

  • Geschwindigkeit: Laut Hersteller unbedenklich bis Mach 3.

Wichtige Kompatibilitätshinweise

  • Smartphone-Nutzung: Kann mit Android und iOS gelesen/beschrieben werden.

    • Wichtig für iOS: Das Implantat muss vor der ersten Nutzung mit einem Android-Smartphone formatiert werden, danach funktioniert es regulär mit iPhones.

  • Anwendung: Ideal als Schlüsselersatz für Haustürschlösser, die auf MIFARE® Classic basieren, oder für komplexe Datenstrukturen.

Lieferumfang (Set)

Das Produkt als Komplettset geliefert, welches Folgendes enthält:

  • Das in einer Injektionsnadel vorgeladene Implantat (EO-sterilisiert).

  • Desinfektionstücher (Isopropyl-Pads).

  • Wasserfeste Pflaster und sterile Wundpflaster.

  • Latexfreie Vinyl-Handschuhe.

  • Ein gedruckter Guide (ca. 20 Seiten).

  • Eine FFP2-Schutzmaske.

Kompatibilität: Das Implantat ist mit allen gängigen NFC-fähigen Smartphones (Android & iOS) sowie vielen gängigen NFC-Zutrittskontrollsystemen kompatibel.

Allgemeine Spezifikationen

  • Abmessungen: Gehäusetiefe wahlweise 20 mm (ideal für Metalltüren/Briefkästen) oder 30 mm (ideal für Holzschränke/Spinde).

  • Material: Hochwertiger, Zinklegierung mit verstärktem Metall-Sperriegel. Gebürstet.

  • Montage: Einfacher Austausch gegen herkömmliche Briefkastenschlösser (Standard-Lochung).

  • Anpassbarkeit: Inklusive Distanzplatten/Unterlegplatten zur individuellen Justierung der Riegel-Tiefe.

Elektronik & RFID Details

  • Frequenz: 13,56 MHz (High Frequency).

  • Unterstützte Chipsätze:
    NTAG216 (NFC Forum Type 2) MIFARE Classic® 1K, MIFARE DESFire®

  • PIN-Funktion: (Nur Modell RFID+PIN) 4 bis 16-stelliger Zahlencode frei konfigurierbar.

  • Speicherkapazität: Privat-Modus: Bis zu 10 Transponder permanent speicherbar + 2 Master-Transponder. Öffentlicher-Modus: Einmal-Verschlüsselung (ideal für wechselnde Nutzer in Gyms).

Energieversorgung & Akku

  • Stromquelle: Integrierter Hochleistungs-Akku (Wiederaufladbar).

  • Ladeanschluss: Moderner USB-C Port an der Außenseite (Notstrom-fähig).

  • Laufzeit: Ca. 2.000 Schließzyklen pro vollständiger Akkuladung.

  • Warnsystem: Optisches Signal über Low-Battery-LED bei kritischem Akkustand.

Umgebungsbedingungen & Beständigkeit

  • Temperaturbereich: -15 °C bis +50 °C (Hinweis: Bei starkem Frost nimmt die Akkukapazität physikalisch bedingt ab).

  • Schutzklasse: Spritzwassergeschützt (IP-Rating für den geschützten Außenbereich optimiert).

  • Einsatzempfehlung: Für langlebigen Betrieb idealerweise in überdachten oder schattigen Bereichen montieren.

  • Besonderheiten: Akustisches Feedback (Beep-Ton) manuell deaktivierbar für lautlosen Betrieb.

Lieferumfang (Set)

Das Schloss wird als einsatzbereites System geliefert und enthält:

  • 1x RFID (bzw. RFID+PIN) Schlosseinheit.

  • 1x Schließriegel inkl.

  • Set an Unterlegplatten zur Höhenverstellung des Riegels.

  • Konfigurations-Set: 1x Management-Karte, 1x Modus-Karte (Public/Private).

  • USB-C Ladekabel.

  • Kurzanleitung für die Standalone-Programmierung.

Allgemeine Spezifikationen

  • Abmessungen: 2 mm x 12 mm (Standardversion).

  • Material: Bleifreies Bio-Glas (Marke: SCHOTT® 8625 Transponderglas).

  • Beschichtung: Gewebeabweisend („Anti-Migration“), um ein Wandern des Implantats im Körper zu verhindern.

  • Frequenz: 13,56 MHz (High Frequency / NFC).

  • ISO-Protokoll: ISO 14443-3 A, ISO 14443-2 A.

Chipsatz-Details

  • Hersteller: NXP® Semiconductors / Philips®.

  • Modell: MIFARE® NTAG216 (NFC Forum Type 2 Tag).

  • Speicherkapazität: 888 Bytes (Nutzerspeicher).

  • Haltbarkeit: Bis zu 1.000.000 Schreibvorgänge pro Speicherblock.

  • Sicherheit: Jedes Implantat verfügt über eine eindeutige 7-Byte UID (Seriennummer).

Umgebungsbedingungen & Beständigkeit

  • Temperaturbereich: -40 °C bis +90 °C.

  • Druckresistenz: Getestet bis zu einer Tauchtiefe von ca. 40 m (theoretisch höher belastbar).

  • Alltagstauglichkeit: MRT- und CT-sicher, unbedenklich bei Sicherheitskontrollen (Metallgehalt zu gering für Detektoren) und beständig gegen haushaltsübliche Magnete.

Lieferumfang (Set)

Das Produkt als Komplettset geliefert, welches Folgendes enthält:

  • Das in einer Injektionsnadel vorgeladene Implantat (EO-sterilisiert).

  • Desinfektionstücher (Isopropyl-Pads).

  • Wasserfeste Pflaster und sterile Wundpflaster.

  • Latexfreie Vinyl-Handschuhe.

  • Ein gedruckter Guide (ca. 20 Seiten).

  • Eine FFP2-Schutzmaske.

Kompatibilität: Das Implantat ist mit allen gängigen NFC-fähigen Smartphones (Android & iOS) sowie vielen gängigen NFC-Zutrittskontrollsystemen kompatibel.

Ein NFC-Implantat ist auch beim Abfeuern von Schusswaffen sicher.

Falls Sie beruflich eine Waffe nutzen, nimmt der Rückstoß keinerlei Einfluss auf das Implantat.

Dies wurde praktisch erprobt: Getestet wurden Halb- sowie vollautomatische Waffen des Kalibers 5,56mm – 9mm.

Der Grund ist simpel: Aufgrund der winzigen Masse des Chips entwickelt dieser kaum eigene Trägheit. Bei der starken Erschütterung durch den Rückstoß bewegt er sich einfach synchron mit dem Handgewebe mit, anstatt dagegen zu drücken oder zu reißen.

Ein NFC-Implantat ist extrem widerstandsfähig und übersteht schwere körperliche Arbeit sowie Schläge (z. B. durch einen Hammer) in der Regel problemlos.

Das liegt an zwei entscheidenden Faktoren:

  • Stabiles Material: Die Hülle besteht aus gehärtetem Bioglas das extrem druck- und bruchfest ist.

  • Schutz durch Gewebe: Der Chip ist nicht starr am Knochen fixiert, sondern liegt „schwimmend“ im Bindegewebe. Bei einem Aufprall wirkt das umgebende Gewebe wie ein Stoßdämpfer (Airbag-Effekt). Zudem ist das Implantat so klein, dass es dem Druck zur Seite ausweichen kann, anstatt direkt zerquetscht zu werden.

Kurz gesagt: Eine Kraft, die groß genug ist, um den Chip unter der Haut zu zerbrechen, würde meist vorher deine Handknochen zertrümmern.

Ein NFC-Implantat stellt auch bei extremen Geschwindigkeiten und den damit verbundenen G-Kräften kein Risiko dar.

Basierend auf deiner Vorlage gilt: Das Implantat hält hohe Geschwindigkeiten aus und ist bis Mach 3 unbedenklich.

Der Grund dafür ist simpel:

  • Geringe Masse: Da der Chip extrem leicht ist, entwickelt er selbst bei starker Beschleunigung kaum Eigengewicht.

  • Flexibles Umfeld: Das Implantat drückt sich hierbei lediglich leicht ins weiche Gewebe, welches wie ein natürlicher Stoßdämpfer wirkt. Es reißt nicht aus und verursacht keine Schmerzen.

Ein NFC-Implantat ist bei medizinischen Untersuchungen unbedenklich.

Handelsübliche Magnete nehmen auf das Implantat keinen Einfluss, und nach zahlreichen Erfahrungsberichten sind auch CT und MRT ungefährlich.

Die Gründe dafür sind simpel:

  • MRT: Das Implantat enthält zu wenig magnetische Masse, um sich durch das Magnetfeld gefährlich zu erhitzen oder zu bewegen. Es kann lediglich zu einem kleinen Bildfehler (Artefakt) an der Einstichstelle kommen.

  • CT & Röntgen: Hierbei wird der Körper mit Strahlung durchleuchtet. Der Chip ist auf den Bildern zwar gut sichtbar (als weißer Fleck), reagiert aber nicht auf die Strahlung und verursacht keine Schäden.

Ein Saunagang ist für ein NFC-Implantat absolut ungefährlich.

Das liegt daran, dass der Chip unter der Haut sitzt und nicht direkt der heißen Umgebungsluft ausgesetzt ist. Dein Körper reguliert seine Temperatur automatisch durch Schwitzen und Durchblutung, sodass das Gewebe um den Chip herum stabil bei ca. 37 °C bis maximal 40 °C bleibt.

Diese Temperaturen liegen weit unter dem Limit, das der Chip oder das Bioglas aushalten können. Das Implantat wird also nie heißer als du selbst.

Ein NFC-Implantat wird bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen aus zwei simplen Gründen nicht erkannt:

  • Zu geringe Metallmasse: Die Metalldetektoren (Torbögen) sind so kalibriert, dass sie Waffen oder größere Metallgegenstände aufspüren. Der Kupferanteil der winzigen Antenne im Implantat liegt im Milligramm-Bereich. Das ist viel zu wenig, um den Alarm auszulösen – jeder Reißverschluss, Knopf oder Brillenbügel enthält deutlich mehr Metall.

  • Lage unter der Haut: Die modernen Körperscanner (Millimeterwellen-Scanner) suchen nach Objekten, die auf dem Körper unter der Kleidung versteckt sind. Sie durchleuchten den Körper nicht wie ein medizinisches Gerät. Da das Implantat im Gewebe sitzt, ist es für diese Oberflächen-Scanner quasi unsichtbar.

Kurz gesagt: Für die Sicherheitstechnik am Flughafen bist du „clean“.

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